Elizabeth Perkins
Elizabeth Perkins wurde am 18. November 1960 in Queens, New York, USA geboren. Ihre Großeltern väterlicher seits waren griechische Einwanderer welche ihren Familiennamen Pisperikos nachdem sie in die USA zogen in Perkins anglisierten. Elizabeth wurde in Vermont aufgezogen. Ihre Eltern James Perkins und Jo Williams ließen sich 1963 scheiden.
Nachdem Elizabeth Perkins die Highschool beendete, verbrachte sie drei Jahre in Chicago wo sie in der berühmten Goodman School of Drama Schauspielunterricht nahm.
1984 zog sie zurück nach New York, wo sie ihre erste Theaterauftritte hatte. Danach arbeitete sie noch in einigen Ensembles.
Als Filmdarstellerin, hatte sie 1986 in Edward Zwick’s About Last Night ihr Debüt. Ihren Durchbruch landete sie aber an der Seite von Tom Hanks mit dem Film Big.
Sie erlangte kritische Anerkennung für ihre Rolle in Barry Levinson’s Avalon. Für ihre Darstellung einer Krebskranken Patientin in The Doctor erhielt sie noch mehr Anerkennung. Ihren größten Erfolg aber hatte sie neben John Goodman in der Rolle der Wilma Flintstone in Familie Feuerstein.
Elizabeth Perkins hatte 1993 ihr Seriendebüt in For Their Own Good. Danach spielte sie noch in Battery Park und If These Walls Could Talk.
Von ihrem ersten Mann Terry Kinney liess sich Elizabeth scheiden. Im Jahre 2000 heiratete sie ihren heutigen Gatten Julio Macat. Sie hat einen Sohn, der aus der ersten Ehe resultierte.
Jüngst sah man Perkins als Psychiaterin an der Seite von Naomi Watts in dem Horrorstreifen The Ring 2. Derzeit mimt Elisabeth Perkins in Weeds die Celia Hodes, Gattin von Dean Hodes (Andy Milder) und die beste Freundin von Nancy Botwin (Mary-Louise Parker). Als Auszeichnung erhielt Perkins 2006 eine Golden Globe Nominierung für die beste Nebendarstellerin in einer Miniserie. Kurz darauf wurde sie für den Emmy Awards nominiert, als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie.
Elizabeth Parker Filmografie
2006: „Weeds“
2005: „Frau mit Hund sucht Mann mit Herz“
2005: “Fierce People”
2005: “Ring 2”
2004: “Speak”
2003: “La La Wood”
2002: “Try Seventeen”
2001: “Cats & Dogs – Wie Hund und Katz”
2000: “Women Love Women”
1999: “Verrückt in Alabama“
1997: „Lesser Prophets“
1997: „Geklont- Babys um jeden Preis“
1995: „Moonlight and Valentino“
1994: „Wunder von Manhattan“
1994: „Flintstones – Die Familie Feuerstein“
1993: „Indian Summer“
1993: „Farben des Todes“
1991: „Der Doktor“
1991: „Na typisch!“
1990: „Nur über deine Leiche“
1990: „Teach 109“
1990: “Avalon”
1990: “Love At Large”
1988: “Sweet Hearts Dance”
1988: “Big”
1987: “From The Hip”
1986: “About Last Night”
